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Sie möchten in unserem Labor einen Vaterschaftstest durchführen
lassen. Auf unseren Seiten haben Sie sich ausführlich über
unser Labor
und zur Sicherheit
des Tests informiert. Sie wissen, auf welchen Grundlagen
der DNA-Vaterschaftstest beruht, welche Kosten
auf Sie zukommen, und einige Ihrer Fragen
konnten wir schon beantworten. Jetzt fragen Sie sich, was Sie nun
tun müssen und wie das Ganze abläuft.
Es ist einfacher als Sie glauben. Im Folgenden haben wir Ihnen
den Ablauf Schritt für Schritt dargestellt:
Für die Durchführung eines DNA-Vaterschaftstests in unserem
Labor benötigen wir Proben vom möglichen Vater, vom Kind
und von der Kindsmutter. Meist werden Abstriche der Mundschleimhaut,
sogenannte Speichelproben, verwendet. |
Mundschleimhautabstriche werden mit Hilfe von
Wattestäbchen durch Reiben an der Innenseite der Wange
entnommen. Das Testset mit den benötigten
Wattestäbchen, der Anleitung zur Probenentnahme, dem
Auftragsformular, der Verpackung für die entnommenen
Proben und dem Rücksendeumschlag erhalten Sie von uns
kostenlos und unverbindlich zugesandt. Sie
können das Testset telefonisch, per
eMail, Fax oder Brief anfordern (Kontakt). |
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Sie wollen das Gutachten
einem Gericht oder einer anderen Behörde vorlegen?
Dann sollten Sie die Probenentnahme mit einer Identitätsfeststellung
verbinden. Wir führen diese nach Terminabsprache
kostenlos für Sie durch. Wenn Sie nicht zu uns kommen
können, nennen wir Ihnen gerne einen Arzt in Ihrer Nähe
und lassen Ihnen die entsprechenden Formulare zukommen. |
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| Sobald Ihr Auftrag vollständig ist, bearbeiten
wir die Proben: Die DNA wird präpariert und wir analysieren
bis zu 61
STR-Systeme. Danach erfolgt die Auswertung und
die Interpretation der Ergebnisse mit statistischer Beurteilung.
Dies dauert in den allermeisten Fällen nur drei bis fünf
Arbeitstage. |
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Das Resultat des Vaterschaftstests wird in einem ausführlichen
schriftlichen Gutachten dargestellt. Erweist sich
der untersuchte Mann als biologischer Vater, lautet das wissenschaftliche
Ergebnis meistens "Vaterschaft praktisch erwiesen".
Kann jedoch ausgeschlossen werden, dass es sich bei dem untersuchten
Mann um den Erzeuger des Kindes handelt, ist die Aussage "Vaterschaft
offensichtlich unmöglich".
Das Gutachten erhalten Sie auf dem Postweg zugestellt. Alle Beteiligten
erhalten eine Ausfertigung.
Bitte sprechen Sie
uns an! Auch bei schwierigen persönlichen Fragen
finden Sie bei uns einfühlsame und kompetente Gesprächspartner.
Für Fachfragen rund um die DNA-Analyse oder zu komplizierten
Verwandtschaftsverhältnissen steht Ihnen ein Team von Naturwissenschaftlern
zur Verfügung. |
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