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Was ist eigentlich ein DNA-Vaterschaftstest?

Enthält der genetische Fingerabdruck für einen Vaterschaftstest Informationen über mich, zum Beispiel über eine Krankheitsveranlagung?

Ist der Vaterschaftstest mit Schmerzen verbunden?

Welches Material ist für einen DNA-Test geeignet?

Wie alt muss das Kind sein, damit man einen Test durchführen kann?

Wie sicher ist der Test?

Ist die Vertraulichkeit meiner Daten gewährleistet?

Wie lange dauert der Test? Und wie ist der Ablauf?

Kann der Vaterschaftstest anonym durchgeführt werden?

Wie viel kostet mich der Vaterschaftstest?

Warum sollte der Vaterschaftstest beim ID-Labor durchgeführt werden?

Ist ein privater Vaterschaftstest vor Gericht verwendbar?

 

Prinzipiell ja, denn alle Beteiligten müssen schriftlich in den Test einwilligen und die Probenentnahmen mit einer Identitätsfeststellung verbinden lassen. Dies bedeutet, dass ein unparteiischer Zeuge, z.B. ein Arzt, die Proben entnimmt, die persönlichen Daten aufnimmt und eine Fotografie und/oder eine Kopie des Personalausweises anfertigt. Die Proben werden dann zusammen mit allen Unterlagen direkt vom Arzt an uns geschickt. Somit liegt ein gerichtsfester Beweis darüber vor, von wem die Proben stammen.

Aber: In Deutschland ist ein Richter frei in der Wahl der Beweismittel, die er in einem Verfahren zulässt. Es kann Ihnen daher niemand garantieren, dass das Ergebnis eines privaten Vaterschaftstests als Entscheidungsgrundlage in einem Prozess dienen wird. Bitte besprechen Sie diese und andere juristische Fragen mit Ihrem Anwalt.

 


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